Fotografie spielt in unserem Coaching zwei unterschiedliche Rollen:

  • Festhalten von Zuständen zur Reflexion
  • Erschließen von hilfreichen Ressourcen in Bildern 

Den Unterschied zur Fotografie ohne Coaching erklären wir hier.

Ein Klick auf die Überschriften
zeigt die Details.

Fotografie ist ein methodisches Werkzeug.

Zweck: Erkenntnis gewinnen durch Reflexion, nicht nur „schöne Bilder“.

Wir nutzen Fotos, um:

  • Körpersprache, Haltung, Mimik und innere Zustände sichtbar zu machen,
  • Wirkung von Kommunikation zu reflektieren,
  • alte Muster zu erkennen und veränderbar zu machen,
  • Zielzustände erfahrbar zu machen (Anker-Bilder).

Fotos dienen ausschließlich dem Coaching-Prozess als Material für Analyse und Reflexion. Sie werden nicht als Bildergebnis angeboten. 

Der Fokus liegt auf inneren Prozessen, nicht auf Ästhetik oder Perfektion.

Individuelle Portrait-Fotografie ist ein eigenständiges Angebot.

Zweck: Professionelle Bilder einer Person erstellen.

Schwerpunkte:

  • Eine Atmosphäre zum Wohlfühlen vor der Kamera
  • authentische Darstellung
  • technische und gestalterische Qualität
  • Vorbereitung, Lichtsetzung, Nachbearbeitung
  • ein klares fotografisches Endprodukt

Fotografisches Können, Ästhetik und die Qualität im Ergebnis stehen im Fokus.

Alle Fotos, die wir im Coaching erstellen, werden zunächst digital gespeichert. Es ist gewährleistet, dass diese Bilder ohne Einwilligung abgebildeter Personen

  • nicht von Dritten eingesehen werden können,
  • verschlüsselt gespeichert sind,
  • einer Datensicherung unterliegen, auf die nur wir Zugriff haben.

Mit dem Ende eines Coachings werden alle Bilder unwiderruflich vernichtet.

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